Wiesbaden (WETTER.NET) - In schwüler Luft schießen im Westen und Süden Wolken in die Höhe. Ihnen folgen teils heftige Gewittergüsse. Dabei besteht örtlich Unwettergefahr durch Wolkenbrüche, Hagel und Sturmböen.
In der zweiten Tageshälfte ist es zunächst oft nur gering oder locker bewölkt. Doch von Südosten werden die Quellwolken im Nordwesten, Westen und Süden zahlreicher. Sie lassen hier und da Gewittergüsse zurück, die besonders südlich der Donau mit Unwettern einhergehen können. Im Osten und Nordosten bleibt es durchweg frühsommerlich warm und trocken. Die Höchstwerte betragen 18 bis 30 Grad mit den höchsten Werten im Osten. Auf den Inseln werden 14 bis 17 Grad gemessen. Der Ost- bis Südostwind weht vor allem in Gewitternähe und in Ostseenähe stark böig.
Abends und nachts drohen im Westen vereinzelt, südlich der Donau und vor allem am Alpenrand vermehrt Unwetter mit Wolkenbrüchen, Hagel und Sturmböen. Sonst ist es locker bewölkt mit seltenen Schauern. Die Temperaturen betragen 6 Grad im Südosten und liegen bei Werten bis 18 Grad am Niederrhein.
Morgen scheint im Norden und Osten erneut häufig die Sonne. Nachmittags und abends ziehen jedoch von Osten und Südosten vereinzelt Schauer und Gewitter heran, die örtlich heftig ausfallen können. Meist bleibt es aber trocken. Im Westen und Südwesten überwiegen teils über längere Zeit Wolken. Sie liefern morgens und vormittags stellenweise Regen. Ab dem Mittag tauchen neue Gewitterwolken auf. Örtlich drohen Unwetter. Zum Abend wächst vor allem südlich der Donau und in Alpennähe die Gefahr von Wolkenbrüchen, Hagel und Sturmböen. Die Höchstwerte belaufen sich auf 18 bis 31 Grad, auf den Inseln auf 15 bis 18 Grad. Der Wind weht schwach, nördlich der Mittelgebirge in Böen frisch aus Ost und ist in Gewitternähe stark böig.