Vulkan-Inseln im Pazifik
Die Salomonen sind eine Inselgruppe im Pazifik, die durch vulkanische Aktivitäten entstand. Fast 1000 Inseln und Atolle gehören dazu. Bewaldete Hügel wechseln sich mit langen weißen Sandstränden ab. Daher sind die Inseln vor allem zum Tauchen und Schnorcheln sehr beliebt. Auch Angler zieht es jedes Jahr dort hin. Bereits vor 4000 bis 5000 Jahren wurden die Inseln besiedelt. Nach der Missionierung durch die Spanier und der Kolonialisierung durch Großbritannien wurden die Salomonen 1978 unabhängig.
Zeitunterschied
Mitteleuropäische Zeit (MEZ) +10 Stunden
Flugdauer ab Frankfurt am Main
Mit Zwischenlandungen und Umsteigen muss man bis zu 26 Stunden einplanen.
Einreisebestimmungen
Zur Einreise wird ein noch mindestens sechs Monate gültiger Reisepass benötigt. Unter Vorlage dessen sowie eines Rückreise- oder Weiterflugtickets wird bei der Einreise ein drei Monate gültiges Visum ausgestellt.
Impfung
Impfungen gegen Hepatitis A und Typhus werden dringend empfohlen. Auch Malaria-Prophylaxe ist ratsam, da die Salomonen eine der höchsten Malaria-Infektionsraten besitzen. Vereinzelt besteht Gefahr durch Dengue-Fieber.
Sprache
Die Amtssprache ist Englisch, Verkehrssprache Pijin. Daneben gibt es etwa 120 regionale Sprachen.
Beste Reisezeit
Am angenehmsten ist es auf den Salomonen von Juni bis September. Dann herrschen leichte Meeresbrisen vor, die das feucht-schwüle Klima erträglicher machen.
Klimawerte
Das tropische Klima wird durch den Einfluss des Pazifiks gemildert. Dadurch variieren die Temperaturen das ganzen Jahr über kaum. Zwischen 28 und 32 Grad werden meist erreicht. Zwischen November und April steigt die Gefahr von Wirbelstürmen und kräftigen Regengüssen.