Mit diesem meteorologischen Begriff werden kleine, in der Luft schwebende feste oder flüssige Teilchen und deren unmittelbare Umgebung bezeichnet, die mit dem bloßen Auge nicht zu sehen sind. Sie haben einen Durchmesser von zwischen einem Zehntel Millimeter und einem Nanometer. Die Aerosolkonzentration beträgt in Großstadtluft bis zu vier Millionen Teilchen pro Kubikzentimeter, in Grönland dagegen zum Teil weniger als fünf Teilchen pro Kubikzentimeter.