Wiesbaden (Q.met), 12.03.2010 - Fröstel-Temperaturen, Regen, Schneeregen und Schnee sind am Wochenende unsere Begleiter. Der Märzwinter ist eben noch nicht vorüber. Dazu weht ein frischer Wind, an der See und auf den Bergen auch stark bis stürmisch. Ungemütlich wird es somit. Dass der Winter noch nicht vorüber ist, wird uns an diesem Wochenende mal wieder demonstriert. In polarer Kaltluft fällt nämlich immer wieder etwas Schnee, vor allem im Stau der Mittelgebirge kommen so einige Zentimeter Neuschnee hinzu. Da der Wind zulegt und besonders auf den Bergen stark bis stürmisch weht, muss örtlich mit leichten Schneeverwehungen gerechnet werden. Insgesamt sollten Autofahrer, aber auch Spaziergänger vorsichtig unterwegs sein. In den tieferen Lagen sowie im Norden und Westen geht der Schnee freilich in Regen über, Schmuddelwetter steht uns oftmals bevor. Doch zumindest morgen sind die Aussichten nicht gänzlich trüb, im Südwesten und Westen lässt sich trotz Wolken immer mal wieder die Sonne blicken. Ein Gang nach draußen lohnt sich da allemal. Am Sonntag werden die Lichtblicke allerdings erst mal wieder seltener. Und auch die Temperaturen kommen nicht in Schwung. Bis in die erste Wochenhälfte müssen wir uns also auf wechselhaftes und meist kaltes Wetter einstellen. Die Hoffnungen auf Frühling aber bleiben.
Franziska Polak Diplom-Geografin und Meteorologin
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