Amerikanische Wissenschaftler haben einen Zusammenhang zwischen der Intensität von tropischen Wirbelstürmen und Luftverschmutzung in Asien gefunden.
Innerhalb der letzen 10 Jahre konnten die Forscher eine Zunahme der Intensität von Wirbelstürmen in Asien feststellen. In der gleichen Zeit hat auch die Konzentration von Luftschadstoffen stark zugenommen. Hier sind insbesondere Rußpartikel und Schwefelverbindungen von Bedeutung, wie sie besonders durch die Verbrennung von Kohle entstehen.
Diese Schadstoffpartikel haben offensichtlich einen großen Einfluss auf die Entstehung von Tropfen in den Wolken tropischer Tiefdruckgebiete. Die Wissenschaftler haben herausgefunden, dass durch eine größere Rußkonzentration vermehrt kleinere Tropfen entstehen, die nicht mehr so schnell abregnen können. Dies begünstigt und verstärkt wiederum die Entwicklung von umfangreichen und intensiven Sturm- und Gewittersystemen.
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