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| Wetternews - Archiv |
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Im Nordwesten und Norden war der April zu trocken. Nun bringt die anhaltende Hochdruckwetterlage eine große Waldbrandgefahr. Die sonst von der Sonne verwöhnte Ferieninsel wurde am Freitag und Samstag von schwerden Regenfällen erfasst. Innerhalb von 24 Stunden fielen am Flugplatz 69 Liter Regen. Über dem nordwestlichen Pazifik hat sich Rammasun in den letzten 24 Stunden erheblich verstärkt und ist zu einem Taifun gewachsen. Sein inzwischen gut ausgebildetes Auge deutet auf seine tödliche Kraft hin. Am langen Pfingstwochenende örtlich über 25 Grad warm. In ganz Deutschland bestes Freibad- und Grillwetter. Der Klimawandel hat Einfluss auf unsere Fauna und Flora. Gerade Insekten sind auf gewisse Temperaturspannen angewiesen. Immer mehr Landwirte müssen aufgeben, da die Erträge in den vergangenen Jahren stark rückläufig waren. Inzwischen werden bereits mehrere Tausend Tote befürchtet. Der April hat uns erwartungsgemäß reichhaltig bedient und kaum etwas ausgelassen. Nach einer zu kalten ersten Hälfte mit Schnee bis in die Täler konnten die steigenden Werte in der zweiten Hälfte für ausgeglichene Temperaturen am Monatsende sorgen. Abgesehen von örtlichen Schauern im Osten und Südosten unseres Landes verspricht uns Hoch Marco für die kommende Woche super-sonniges Frühlingswetter. Abermals hat eine Serie von Tornados am Freitag den amerikanischen Bundesstaat Arkansas erwischt. Mindestens acht Tote und 15 Verletzte sind nach einer ersten Zwischenbilanz zu beklagen, doch die Zahlen könnten noch steigen. Auf der Kanareninsel La Gomera brachen Waldbrände aus, die mehrere Häuser zerstörten. Im US Bundesstaat Virginia tobten Wirbelstürme. So verursachte ein Tornado schwere Schäden und verletzte 200 Menschen. Der Tanz in den Mai findet noch stellenweise bei Schauern und Gewittern statt. Doch zum Wochenende hin soll es deutlich wärmer und freundlicher werden. Eine Kaltfront bringt dem Osten und Südosten viel Regen. Starke Temperaturunterschiede werden erwartet. Teile Ostafrikas leiden unter einer Dürre. Millionen Menschen sind davon betroffen, eine Hungersnot droht. Ein Wissenschaftler hat die Idee, mit Hilfe von Schwefel die Durchschnittstemperatur der Erde zu senken. Sein Vorbild sind heftige Vulkanausbrüche. Derzeit ziehen gleich zwei Tropenstürme über dem Indischen Ozean ihre Kreise. Sie liegen relativ dicht beieinander. So ganz allmählich bekommt der Frühling seinen Fuß in die Tür über Mitteleuropa, doch Gewitterschauer verhindern mit Abkühlung sowohl am Donnerstag und Freitag als auch am Sonntag und Montag eine Weiterentwicklung Richtung Frühsommer. Während im Norden Deutschlands die Sonne strahlte, brachten im Süden dichte Wolken gebietsweise unwetterartigen Dauerregen. Während sich bei uns der Frühling noch schwertut, meldet sich über Südosteuropa der Frühsommer mit Temperaturen über 30 Grad zu Wort. | ||||||||