Zunächst bildete sich am 18. September vor 10 Jahren ein Tropisches Tiefdrucksystem westlich der Bahamas in der Karibik. In den Folgetagen verstärkte sich das System bei seinem Weg an Florida vorbei zu einem Hurrikan der Stufe zwei. Die Prognosen damals ließen nichts Gutes vermuten: Denn Rita sollte sich, wie zuvor Katrina, auf den Weg in den Süden der USA machen. Hier wurden erneute Verwüstungen befürchtet, denn Rita hatte bereits in Kuba für einige Schäden gesorgt.
Schließlich zog der Hurrikan Rita aber nicht erneut über die bereits schlimm verwüstete Region um New Orleans, sondern erreichte am 24. September die Grenze zwischen den Bundesstaaten Louisiana und Texas als Hurrikan der Stärke fünf. Rita trieb eine zwei bis sechs Meter hohe Flutwelle vor sich an Land und es wurden Windgeschwindigkeiten von 200 Kilometern pro Stunde erreicht. In viele Regionen an der Golfküste gab es Überschwemmungen, jedoch fielen die Schäden geringer aus als im Vorfeld befürchtet.
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Redaktion von wetter.net
17. September 2015·00:00 Uhr
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