Einerseits verringert der Regen die Bewässerungskosten. Außerdem können die Landwirte nun hoffen, dass die Regenfälle die sich abzeichnenden Ernteausfälle bei Getreide und Feldfrüchten verringern oder sogar noch weitgehend ausgleichen können. Dazu bedarf es allerdings in den von der Trockenheit besonders geplagten Region in der Mitte und zwischen Main und Donau weiterer Regenfälle. Diese bahnen sich nach aktuellem Stand auch an.
Erfreut über das nasse Wetter oder zumindest über dessen Auswirkungen dürften sich vor allem aber Allergiker zeigen. Sie können endlich einmal wieder richtig durchatmen, nachdem der Regen die Luft von den relativ hohen Mengen an Baumpollen und im Südwesten auch von Gräserpollen weitgehend befreit hat. Nunmehr sind allenfalls noch schwache bis mäßige Belastungen vorstellbar.
