Besonders betroffen ist das Alpenvorland im Süden Bayerns. Es wird allerdings kein größeres Hochwasser erwartet, denn die Niederschläge lassen in den kommenden Stunden deutlich nach. Vielfach hat auf den Straßen auch Laub die Abflüsse verstopft und daher kam es zu Überflutungen und Sperrungen. Kleine Bäche sind hier und da angeschwollen und haben einige Keller überschwemmt.
Morgen wird es dann trockener. Die Pegelstände werden dann aber nur sehr langsam sinken, denn nachfließendes Schmelzwasser aus den höheren Lagen wird die Flüsse zunächst noch speisen.
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Redaktion von wetter.net
23. Oktober 2014·00:00 Uhr
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