Morgen kommt die erste Warmfront auf uns zu, die sich bereits in der kommenden Nacht zwischen der Nordsee und der Saar mit Regen ausbreitet. Sie entstammt Sturmtief Engel bei Island. In den höheren Lagen fällt anfangs Schnee, doch im Laufe des Tages steigt die Schneefallgrenze von Westen her. Dann schneit es hauptsächlich noch im Thüringer Wald, im Harz sowie im Erzgebirge und im Schwarzwald, später auch in den Alpen. Nachmittags ist es mit Ausnahme des äußersten Südosten Bayerns im ganzen Land nass.
In der Nacht auf Donnerstag setzt sich der Regen gebietsweise fort. Allerdings regnet es nicht mehr so kräftig wie tagsüber. Am Donnerstagmorgen erfasst dann die zweite Warmfront den Nordwesten und Westen. Sie zieht tagsüber erneut südostwärts. Dabei verstärken sich die Regenfälle wieder, so dass vor allem im Bereich der Mittelgebirge und im Süden größere Regenmengen erwartet werden. Teilweise muss mit bis zu 40 Litern pro Quadratmeter in der Summe bis Donnerstag gerechnet werden, so wetter.net. Das reicht für lokale Überflutungen an den ohnehin schon gut gefüllten Flüssen und Seen.
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Redaktion von wetter.net
16. Dezember 2014·00:00 Uhr
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