Damit werden die Kriterien von Starkregen erfüllt. Vor allem zwischen dem Niederrhein und den Alpen wird es nachts und in den Morgenstunden starke Regenfälle geben, die sich tagsüber aber abschwächen. Nach den derzeitigen Berechnungen der Modelle sind bis zu 30 Liter Regen pro Quadratmeter innerhalb von 6 Stunden möglich. Im Laufe des Tages verlagert sich der Regenschwerpunkt nach Bayern, Tschechien und Österreich. Nachmittags liegt der ehemalige Hurrikan bereits über Ostösterreich und der Slowakei. Dann lockert es von Südwesten her stellenweise auf, teils entsteht aber auch Nebel. Zwischen der Nordsee und der Osthälfte sind nachmittags einige Regengüsse, vereinzelt auch Gewitter unterwegs, doch massiver Regen wie einige Stunden zuvor im Süden muss nicht befürchtet werden.
Spätestens am Samstag ist der ganze Regen dann landesweit durch. Somit wird das Wochenende meist trocken bei steigenden Temperaturen. Allerdings werden sich nach Norden hin eher dichte Wolken halten, im Süden gibt es einen Mix aus Nebel und Sonne. Zum Wochenbeginn wird dann ein neues Regenband den Norden und die Landesmitte erreichen...
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Redaktion von wetter.net
16. Oktober 2014·00:00 Uhr
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