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In den vergangenen Tagen hatte es in Italien und Spanien teils kräftig geschneit. Tiefdruckgebiete, die eigentlich über die Mitte Europas ziehen, nahmen einen deutlich südlicheren Kurs und brachten im Mittelmeerraum vor allem in Hochlagen den Winter zurück.
Bei uns hingegen hat sich Hoch Gabriela festgesetzt. Es zieht zwar langsam ostwärts weiter, doch bildet sich ein weiteres kleines Hoch über den britischen Inseln. Die Tiefdruckgebiete, welche ihren Weg über den Nordatlantik nehmen, werden daher weiterhin vor der Küste Westeuropas aufgehalten und abgedrängt.
Derzeit liegt ein starkes Tief über Griechenland und der Türkei. Kühle Luft vom kalten Kontinent wird mit feuchter Mittelmeerluft vereint und sorgt in der Region für eine Rückkehr des Winters. Dabei kann es dort auch zu Sturmböen kommen.
Bei uns hingegen bleibt weiterhin Hochdruck erhalten, sodass es in den nächsten Tagen weitgehend rocken bleibt und die Sonne öfter einen Weg durch die Wolken findet. Temperaturen von bis zu 10 Grad sind im Westen des Landes möglich. In den Tälern und größeren Flussgebieten ist jedoch vermehrt mit Nebel zu rechnen, so wetter.net.
Bei uns hingegen hat sich Hoch Gabriela festgesetzt. Es zieht zwar langsam ostwärts weiter, doch bildet sich ein weiteres kleines Hoch über den britischen Inseln. Die Tiefdruckgebiete, welche ihren Weg über den Nordatlantik nehmen, werden daher weiterhin vor der Küste Westeuropas aufgehalten und abgedrängt.
Derzeit liegt ein starkes Tief über Griechenland und der Türkei. Kühle Luft vom kalten Kontinent wird mit feuchter Mittelmeerluft vereint und sorgt in der Region für eine Rückkehr des Winters. Dabei kann es dort auch zu Sturmböen kommen.
Bei uns hingegen bleibt weiterhin Hochdruck erhalten, sodass es in den nächsten Tagen weitgehend rocken bleibt und die Sonne öfter einen Weg durch die Wolken findet. Temperaturen von bis zu 10 Grad sind im Westen des Landes möglich. In den Tälern und größeren Flussgebieten ist jedoch vermehrt mit Nebel zu rechnen, so wetter.net.