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Sternenfreunde können in diesen Nächten wieder Sternschnuppen beobachten. Zwischen 10 Uhr abends und halb fünf morgens ist die Zeit der sogenannten Perseiden.
Im Südosten und Nordosten Deutschlands wird es jedoch wettertechnisch eher schwierig, da teilweise dichte Wolken den Blick auf den Sternenhimmel verwehren. Am ehesten ist es noch in der Mitte und im Osten des Landes möglich.
Aber nicht nur Wolken stören, sondern auch der derzeit in vollem Glanz scheinende Mond. Als Supermond steht er derzeit sogar noch der Erde etwas näher als gewöhnlich und erscheint dadurch noch ein wenig heller. Am Abendhimmel ist derzeit noch Saturn unterwegs, am Morgenhimmel der Planet Venus, der in diesem Falle als Morgenstern bezeichnet wird. Dicht daneben gesellt sich Jupiter.
Wer also bei den bis zu 38 Sternschnuppen pro Stunde, die in unseren Breiten beobachtet werden können, kein oder nur wenig Glück hat, kann sich den anderen Attraktionen des Himmels zuwenden, so wetter.net.
Im Südosten und Nordosten Deutschlands wird es jedoch wettertechnisch eher schwierig, da teilweise dichte Wolken den Blick auf den Sternenhimmel verwehren. Am ehesten ist es noch in der Mitte und im Osten des Landes möglich.
Aber nicht nur Wolken stören, sondern auch der derzeit in vollem Glanz scheinende Mond. Als Supermond steht er derzeit sogar noch der Erde etwas näher als gewöhnlich und erscheint dadurch noch ein wenig heller. Am Abendhimmel ist derzeit noch Saturn unterwegs, am Morgenhimmel der Planet Venus, der in diesem Falle als Morgenstern bezeichnet wird. Dicht daneben gesellt sich Jupiter.
Wer also bei den bis zu 38 Sternschnuppen pro Stunde, die in unseren Breiten beobachtet werden können, kein oder nur wenig Glück hat, kann sich den anderen Attraktionen des Himmels zuwenden, so wetter.net.