Unwettergefahr besteht am Freitag vor allem von Malta über das süditalienische Apulien bis zur Westküste Griechenlands. In der Nacht auf Samstag wandern die Unwetter über Griechenland hinweg. Am Samstag ziehen die Unwetter dann weiter zur Ägäis und in den Süden Bulgariens. In der Nacht auf Sonntag erfassen sie auch die türkische Westküste und toben sich dort aus, bevor sie ihren Schrecken verlieren und sich während des Sonntags dann weitgehend auflösen werden, betont das Team von wetter.net.
Die hohe Unwettergefahr hängt mit einem Ei in höheren Luftschichten zusammen, in dem es rund 5 Grad kühler als in der Umgebung ist, einem so genannten Höhentief. Das führt zu massiven Aufwärtsbewegungen der feuchten und warmen Luft, riesige Gewitterkomplexe entstehen und öffnen stundenlang die Schleusen in Form von sintflutartigen Regenfällen.
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Redaktion von wetter.net
07. November 2014·00:00 Uhr
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