Zwar sind die Werte jetzt nicht mehr so hoch wie im Hochsommer, doch nach einigen Wochen mit wenig Sonnenschein sollte man die UV-Belastung nicht ganz außer Acht lassen. Wer sich längere Zeit im Freien aufhält, sollte sich entweder eincremen oder einen Sonnenschutz tragen. Sonst kann es zu Hautverbrennungen kommen und das Hautkrebsrisiko fördern. Denn: Die Haut vergisst keinen Sonnenbrand!
Besonders viel Sonnenschein gibt es im Laufe der Woche in der Nord- und Osthälfte, zunehmend auch im Westen und in den Mittelgebirgen. Hier lacht die Sonne nach örtlichem Frühnebel teilweise mehr als 12 Stunden ungestört. Der Süden bekommt ebenfalls einiges an Sonnenschein ab, allerdings kommen hier einzelne Schauer und Gewitter tagsüber auf. Die Quellwolken dämpfen die direkte Sonneneinstrahlung etwas. Allerdings kann auch die indirekte Sonnenstrahlung zu einem Sonnenbrand führen - in jedem Fall sollte man also vorsichtig sein und Sonnencreme verwenden, wenn man sich beispielsweise den ganzen Tag im Freien aufhält.
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Redaktion von wetter.net
01. September 2014·00:00 Uhr
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