Der Januar zeigte sich bislang von seiner winterlichen Seite. Bereits zum Jahresbeginn versank Deutschland im Dauerfrost und es wurden Tiefstwerte bis -25 Grad erzielt. Kein Wunder also, dass der Januar bislang im mittel knapp 1 Grad zu kalt ausfällt.
Sturmtiefs konnten kurzzeitig mildere Luft zu uns bringen, doch bereits in der neuen Woche sinkt das Thermometer jeden Tag ein bisschen mehr. Mitte der Woche ist es tagsüber überall frostig, nachts werden wieder häufiger zweistellige Minusgrade erreicht. Und ein Ende des Winterwetters ist bislang noch nicht in Sicht!
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Redaktion von wetter.net
13. Januar 2017·00:00 Uhr
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