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Die aktuelle Wetterlage bringt uns in Deutschland in den kommenden Tagen zwar noch einmal ein paar sommerliche Tage, doch in Teilen Nord- und Osteuropas ist es schon deutlich kühler geworden. Temperaturen um den Gefrierpunkt treten bereits in den Nächten auf.
In den letzten Tagen gab es zudem mit Hoch Nikolai bei uns Ostwinde, welche für die Kraniche ideal waren, um nach Westeuropa und Richtung Süden zu fliegen. So konnten daher schon zu Beginn des Monats die ersten kleinen Gruppen von Kranichen beobachtet werden.
Derzeit werden sie jedoch durch Südwinde am Weiterzug gehindert. Vor allem in der Höhe sind diese derzeit noch recht stark. Bessere Chancen bestehen in der zweiten Hälfte des Oktobers, wenn sich über den britischen Inseln ein Hoch etabliert und somit Ostwinde die Reise in den Süden begünstigen. Dann dürften die ersten großen Reisewellen kommen.
In den letzten Tagen gab es zudem mit Hoch Nikolai bei uns Ostwinde, welche für die Kraniche ideal waren, um nach Westeuropa und Richtung Süden zu fliegen. So konnten daher schon zu Beginn des Monats die ersten kleinen Gruppen von Kranichen beobachtet werden.
Derzeit werden sie jedoch durch Südwinde am Weiterzug gehindert. Vor allem in der Höhe sind diese derzeit noch recht stark. Bessere Chancen bestehen in der zweiten Hälfte des Oktobers, wenn sich über den britischen Inseln ein Hoch etabliert und somit Ostwinde die Reise in den Süden begünstigen. Dann dürften die ersten großen Reisewellen kommen.