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Das Wetter hat sich in den vergangenen Wochen sehr wechselhaft gezeigt. Immer wieder war von Unwettern zu lesen und hören. Es gab durch Starkregen zahlreiche Überschwemmungen. Das waren allerdings oftmals nur lokale Ereignisse. Während einige Regenmassen abbekamen, herrscht in anderen Regionen weiterhin große Trockenheit, ja sogar eine Dürre.
Es fehlt einfach flächendeckender Landregen. Selbst dort, wo es Starkregen gab, hat dieser oftmals mehr Schaden angerichtet als Nutzen. Prasselt der Regen zu heftig wird sogar das obere Erdreich abgetragen und die Pflanzen erleiden Schaden.
Ein gleichmäßiger und ergiebiger Landregen wäre nun genau das richtig. Doch der bleibt aus. In Hannover fielen bisher im Juni "spektakuläre" 0,3 Liter Regen pro Quadratmeter - also fast nichts.
In Magdeburg sind es bisher 2,4, in Würzburg 4,6 und und Leipzig nur 7,6 Liter Regen pro Quadratmeter gewesen.
Es fehlt einfach flächendeckender Landregen. Selbst dort, wo es Starkregen gab, hat dieser oftmals mehr Schaden angerichtet als Nutzen. Prasselt der Regen zu heftig wird sogar das obere Erdreich abgetragen und die Pflanzen erleiden Schaden.
Ein gleichmäßiger und ergiebiger Landregen wäre nun genau das richtig. Doch der bleibt aus. In Hannover fielen bisher im Juni "spektakuläre" 0,3 Liter Regen pro Quadratmeter - also fast nichts.
In Magdeburg sind es bisher 2,4, in Würzburg 4,6 und und Leipzig nur 7,6 Liter Regen pro Quadratmeter gewesen.