Nach einer teils eisigen Nacht über Schnee und durch längeres Aufklaren herrscht im Alpenvorland an Neujahr tiefster Winter. Mit Tiefstwerten bis minus 21 Grad setzt hier der Winter zum Start in den Neujahrstag nochmals Akzente. Mit Ausnahme der Region um die Donau und südlich davon herrscht im restlichen Land tagsüber Tauwetter, wobei das Temperaturniveau nur im äußersten Nordwesten, wo es an den beiden Vortagen besonders stark angestiegen war, wieder leicht sinkt.
Der äußerste Nordwesten und die Inseln müssen sich auf 4 bis 6 Grad einstellen, sonst erwarten den Norden, Osten, Westen, Südwesten und die Mitte 1 bis 4, im Rheinland vereinzelt bis 5 Grad. Dabei müssen wir vor allem über dem Osten leichten Regen oder Sprühregen einkalkulieren. Sonst ist es meist trocken, prognostiziert wetter.net.
Am Freitag wandert ein Regenband landeinwärts. Dabei droht auf den kalten Böden in Richtung Mitte, Osten und Süden erhöhte Glättegefahr durch Eisbildung. In den zentralen Mittelgebirgen wird aus dem Regen oberhalb von rund 600 Metern wieder Schnee, winterliche Straßenverhältnisse sind die Folge.
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Redaktion von wetter.net
30. Dezember 2014·00:00 Uhr
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