Auf der Südhalbkugel ist es derzeit Herbst. Umso überraschender sind die Wetterkapriolen vom Sonntag. Die Hagelmassen sollen lokalen Medien zufolge im Süden der Metropole von Sao Paolo so groß gewesen sein, dass Autos stecken blieben. Schweres Gerät wie Traktoren, Radlader und Bagger mussten aushelfen und die riesigen Eismassen von ca. 300 Tonnen beiseite räumen, um den Verkehrsfluss wieder in Gang zu bringen. Erst am Montag konnte das sichergestellt werden.
Damit lieferte das Hagelunwetter ein deftiges Kontrastprogramm zu der sonst üblichen Hitze aufgrund der Lage in einem Gürtel mit subtropischem Klima. Der Hagel verwandelte die Stadt vorübergehend in eine Art Winterlandschaft, ein bizarres Schauspiel bekamen die Einwohner dort geboten. Über Schäden an Häusern und Autos ist nichts bekannt, so wetter.net.
Autor
Redaktion von wetter.net
21. Mai 2014·00:00 Uhr
1 Min. Lesezeit
ohne Kategorieohne Kategorie
Kein Bild verfügbar