Die stärksten Böen wurden in der letzten Nacht mit Sturmtief Heini im Norden Deutschlands erreicht. An der Wesermündung wurde beispielsweise mit 115 Kilometern in der Stunde sogar eine orkanartige Böen gemessen! Auf dem Brocken war es mit Orkanböen bis 170 Kilometer in der Stunde besonders ungemütlich. Aber auch im Flachland wurden schwere Sturmböen über 90 Kilometer in der Stunde registriert, wie zum Beispiel in Potsdam und Geilenkirchen.
Von schweren Schäden wurde bislang nicht berichtet. Doch einige Bäume stürzten um und auch die Tannen auf den Weihnachtsmärkten mussten lokal leiden. Heute beruhigt sich die Windsituation im Laufe des Tages etwas, aber bereits in der kommenden Nacht wird es erneut schwere Sturmböen durch das Tiefdruckgebiet Iwan geben.
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Redaktion von wetter.net
18. November 2015·00:00 Uhr
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