Zu Beginn der Woche wurde die höchste Warmstufe ausgesprochen. Durch den dichten Smog und den enorm hohen Feinstaubwerten gab es große Einschränkungen in der chinesischen Millionenstadt: Nur die Hälfte der Autos durfte fahren. Dies wird durch ein Kennzeichenssystem mit geraden und ungeraden Zahlen bewerkstelligt. Auch Fabriken und Schulen blieben geschlossen.
Nun brachte ein Frontensystem Bewegung in die Atmosphäre über Peking. Der Smog wurde weggefegt und die Schadstoffbelastung nahm deutlich ab, befindet sich aber dennoch in einem kritischen Bereich. Mit der erneuten Inbetriebnahme von Fabriken und dem großen Verkehrsaufkommen, wird es aber nicht lange dauern bis Peking wieder im Smog "erstickt".
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Redaktion von wetter.net
10. Dezember 2015·00:00 Uhr
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