Dadurch sinkt die Gefahr, dass sich Hurrikans oder Taifune auf der Nordhalbkugel stark entwickeln und einen weiten Weg nach Norden in Richtung gemäßigte Breiten nehmen können, so wetter.net.
Im Umkehrschluss bedeutet das aber auch, dass nun auf der Südhalbkugel die Zeit der Wirbelstürme gekommen ist. Von Australien bis Madagaskar ist daher verstärkte Aufmerksamkeit erforderlich. Bleibt zu hoffen, dass Petrus ein Einsehen hat und die Menschen von diesen beängstigenden Wetterkräften verschont.
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Redaktion von wetter.net
18. November 2014·00:00 Uhr
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