Offiziell ist die Hurrikansaison im Atlantik auf den Zeitraum zwischen 1. Juni und 30. November festgelegt und neigt sich demnach allmählich dem Ende zu. Dies ist aber schon mal länger als die Pazifische Hurrikansaison, welche nur von 15. Mai bis 30. September reicht.
Dabei ist der November hinsichtlich der Entstehung von Tropenstürmen noch aktiv: Seit 1851 gab es mehr als 100 von Ihnen. Die Natur lässt sich auch nach dem 30. November nicht aufhalten: In äußerst aktiven Sturmjahren gab es selbst im Dezember oder Januar noch kräftige Wirbelstürme.
Bemerkenswert ist dabei besonders das Jahr 2005. Diese äußerst aktive Hurrikansaison brachte Ungetüme wie Katrina, Rita oder Wilma hervor. Gleichzeitig wurde mit der Auflösung des letzten Tropensturms am 6. Januar 2006 ein neuer Rekord aufgestellt.
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Redaktion von wetter.net
03. November 2016·00:00 Uhr
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