Vor allem in der Mitte Deutschlands regnet es seit dem Sonntag ergiebig, teils sogar unwetterartig. Zwischen Niedersachsen und dem Erzgebirge wurde bereits von Hochwasser, Überflutungen und Erdrutschen berichtet. Nach den trockenen und hochsommerlichen Tagen ist dies natürlich ein anderes Extrem in diesem Sommer. Die erste Augusthälfte war sehr trocken. Konnte dies nun ausgeglichen werden?
In Nordrhein-Westfalen, Niedersachsen sowie zwischen Berlin und dem Erzgebirge haben die anhaltenden Niederschläge dafür gesorgt, dass sich die Dürresituation etwas entspannt. Momentan wurde hier gebietsweise die durchschnittliche Monatssumme an Regen sogar schon überschritten. Doch man darf nicht vergessen, dass bereits seit Februar jeder Monat zu trocken war. Daher wird allein dieser Regen das komplette Niederschlagsdefizit nicht aufwiegen können. Im Südwesten Deutschlands bleibt es weiterhin viel zu trocken.
Autor
Redaktion von wetter.net
18. August 2015·00:00 Uhr
1 Min. Lesezeit
ohne Kategorieohne Kategorie
Kein Bild verfügbar