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Als sonniger Sommermonat bleibt der diesjährige Juni auf alle Fälle nicht in Erinnerung. Zahlreiche Gewitter mit Unwettercharakter waren dagegen wetterbestimmend. Regional fiel extrem heftiger Starkregen, der Überflutungen und Hochwasser zur Folge hatte! Die katastrophalen Bilder aus Simbach am Inn oder Schwäbisch Gmünd haben bestimmt viele noch vor Augen. Aber auch großkörniger Hagel und einzelne Tornados wurden bei uns verzeichnet. Hochsommerlich war es nur kurzfristig mit einer kurzen, aber heftigen Hitzewelle im letzten Junidrittel.
Wenig verwunderlich ist da, dass der Juni äußerst nass ausfällt: Durchschnittlich wurden nach Auswertung der Wetterstationen des Deutschen Wetterdienstes 134% des vieljährigen Mittels erreicht. Örtlich kam sogar die doppelte Monatsmenge an Regen vom Himmel! Gleichzeitig war die Sonnenscheindauer leicht unterdurchschnittlich. Mit 1,2 Grad Abweichung zur Vergleichsperiode von 1981 bis 2010 war der Juni etwas zu warm.
Wenig verwunderlich ist da, dass der Juni äußerst nass ausfällt: Durchschnittlich wurden nach Auswertung der Wetterstationen des Deutschen Wetterdienstes 134% des vieljährigen Mittels erreicht. Örtlich kam sogar die doppelte Monatsmenge an Regen vom Himmel! Gleichzeitig war die Sonnenscheindauer leicht unterdurchschnittlich. Mit 1,2 Grad Abweichung zur Vergleichsperiode von 1981 bis 2010 war der Juni etwas zu warm.