Mancherorts fielen die Temperaturen nachts unter minus 20 Grad, vereinzelt nahe minus 40 Grad. Tagsüber herrscht nach Norden hin strenger Dauerfrost. Aktuell besteht von Illinois über Indiana bis Ohio die Gefahr heftiger Schneefälle. Auch an den Großen Seen kann es heftig schneien.
In den nächsten beiden Tagen dringt die Kälte ostwärts über den Nordosten der USA bis zur Atlantikküste vor. Gleichzeitig rückt von Nordwesten hoher Luftdruck nach. Damit ändern sich die Strömungsverhältnisse vor allem über dem Süden und der Mitte, von Texas bis Missouri. Die Temperaturen steigen von Süden her allmählich wieder, betont wetter.net.
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Redaktion von wetter.net
09. Januar 2015·00:00 Uhr
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