Dass die stetige Erhitzung der Luft in absehbarer Zeit zum großen Gewitterknall führt, ist nur die logische Konsequenz. Bei Temperaturen um 35 Grad und einer sehr hohen Luftfeuchtigkeit bzw. sehr hohen Taupunkten muss es sich irgendwann entladen.
Doch bis Samstag kommen wir landesweit größtenteils trocken davon. Einzelne Wärmegewitter bleiben erst einmal die Ausnahme. So kann man einen Teil des Wochenendes zum Baden und Plantschen nutzen und die Abendstunden beim gemütlichen Grillen auf der Terrasse oder im Garten ausklingen lassen. Bei Höchstwerten bis 35 Grad wird man tagsüber auch kaum mehr machen wollen.
Anders sieht es ab Sonntag aus. Dann kommen von Westen her verstärkt Schauer und Gewitter mit Unwetterpotenzial und anschließender leichter Abkühlung auf. Sie breiten sich zunächst in der Westhälfte, im Laufe des Tages aber auch im Süden, der Mitte und im Nordwesten aus. Östlich der Elbe bleibt es dagegen trocken und weiterhin sehr heiß. Auch der Montag und Dienstag sind von teils unwetterartigen Regengüssen und Gewittern gekennzeichnet, vor allem in der Mitte und über den Alpen. Wetter.net hält Sie dazu weiter auf dem Laufenden.
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Redaktion von wetter.net
17. Juli 2014·00:00 Uhr
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