Noch häufiger und nach noch kürzerer Zeit ändern sich aktuell die Prognosen, wenn man einen Blick um einige Tage voraus werfen möchte. Daher ist auf die Aussichten für die nächste Woche mitunter nur wenig Verlass. Dies ist typisch für die Übergangsjahreszeiten.
Die Atmosphäre befindet sich im Übergang von der Winterzirkulation in die Sommerzirkulation. Daher ist mittelfristig kein klarer zuverlässiger Trend auszumachen.
Insgesamt deutet sich für Ostern eine kühle und unbeständige Witterungsphase an, so das Team von wetter.net. In den Mittelgebirgen schneit es. Der April macht eben, was er will. Bei dem derzeitigen ständigen Hin und Her besteht jedoch noch eine Resthoffnung, dass Petrus zu Ostern ein wenig Milde walten lässt und das typische Aprilwetter über Ostern in seine Schranken weist.
Autor
Udo Baum, Diplom-Geograf und Meteorologe
26. März 2015·00:00 Uhr
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