Autor
Udo Baum, Diplom-Geograf und Meteorologe
09. Juni 2014·00:00 Uhr
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Starke Regenfälle haben im Süden des Landes zu chaotischen Zuständen geführt. Im Bundesstaat Parana konnte die Flüsse das Wasser ihren Betten nicht mehr aufnehmen. Überschwemmungen waren die Folge. Straßen standen ebenso unter Wasser wie Keller und ebenerdige Wohnungen. Die Stromversorgung war vorübergehend unterbrochen. Mehr als 2000 Menschen wurden örtlichen Behörden zufolge aus Sicherheitsgründen vorsorglich evakuiert. Bislang wird von acht Todesopfern ausgegangen, doch die Zahl könnte sich noch erhöhen.