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Der neue Monat hat begonnen, doch am Wetter ändert sich erst einmal nichts. Schnee- oder Schneeregenschauer ziehen über das Land, besonders im Westen und Süden kommt zu Wochenbeginn wieder einiges vom Himmel. So wächst die Schneedecke in den höheren Lagen weiter, und die Lawinengefahr bleibt hoch. Im Nordwesten mischt sich unter den Schnee stellenweise etwas Regen. Zeitweise kommt im Land aber auch die Sonne durch, heute am ehesten in der Tiefebene und im Osten.
In den kommenden Tagen setzt sich das Winterwetter fort. Der Dauerfrost weitet sich von Süden nordwärts aus, so dass die Temperaturen in der Mitte und auch in der Tiefebene meist um null Grad oder darunter pendeln. Lediglich östlich der Elbe, am Rhein und an den Küsten ist es tagsüber meist noch frostfrei. Dazu gibt es ab und an leichten Schneefall, dazwischen trockene und freundliche Abschnitte. Für die zahlreichen Schüler, die derzeit Winterferien haben, kommt das Wetter damit wohl genau richtig. Vielerorts können sie rodeln und im Schnee toben.
Etwas betrüblicher stellen sich dagegen die mittelfristigen Aussichten dar. Nach dem nächsten Wochenende wird es von Nordwesten her deutlich milder, bis zu 8 Grad sind dann wieder drin. Sukzessive setzt sich die mildere Luft dann nach Süden durch, so der Trend von wetter.net.
In den kommenden Tagen setzt sich das Winterwetter fort. Der Dauerfrost weitet sich von Süden nordwärts aus, so dass die Temperaturen in der Mitte und auch in der Tiefebene meist um null Grad oder darunter pendeln. Lediglich östlich der Elbe, am Rhein und an den Küsten ist es tagsüber meist noch frostfrei. Dazu gibt es ab und an leichten Schneefall, dazwischen trockene und freundliche Abschnitte. Für die zahlreichen Schüler, die derzeit Winterferien haben, kommt das Wetter damit wohl genau richtig. Vielerorts können sie rodeln und im Schnee toben.
Etwas betrüblicher stellen sich dagegen die mittelfristigen Aussichten dar. Nach dem nächsten Wochenende wird es von Nordwesten her deutlich milder, bis zu 8 Grad sind dann wieder drin. Sukzessive setzt sich die mildere Luft dann nach Süden durch, so der Trend von wetter.net.