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Am 14. Juli flog die Sonde "New Horizons" in einem Anstand von 12.500 Kilometern an Pluto vorbei und machte Nahaufnahmen von der Oberfläche des Zwergplaneten. Dabei ist die Oberflächenstruktur von Pluto sehr komplex. Auf den Bildern kann man vereiste Stickstoffflüsse sowie Bergstrukturen erkennen. Zu sehen sind neben glatten Ebenen außerdem zahlreiche Krater, darunter sogar ein herzförmiger, die von Einschlägen zahlreicher Meteoriten herrühren. Diese neuen Erkenntnisse werfen natürlich viele neue Fragen für die Forscher auf.
Weitere große Entdeckungen sind eine Dunstschicht in Pluto´s Atmosphäre und Sanddünen auf der Oberfläche. Diese können jedoch nur bei einer irdischen Atmosphäre entstehen, wobei der Wind den Sand auftürmt. Doch bisher wurde ein 100.000 Mal geringerer Atmosphärendruck auf dem Zwergplaneten als auf der Erde angenommen. Es wird daher vermutet, dass in der Vergangenheit eine dichtere Atmosphäre vorherrschte.
Weitere große Entdeckungen sind eine Dunstschicht in Pluto´s Atmosphäre und Sanddünen auf der Oberfläche. Diese können jedoch nur bei einer irdischen Atmosphäre entstehen, wobei der Wind den Sand auftürmt. Doch bisher wurde ein 100.000 Mal geringerer Atmosphärendruck auf dem Zwergplaneten als auf der Erde angenommen. Es wird daher vermutet, dass in der Vergangenheit eine dichtere Atmosphäre vorherrschte.