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Bis in die neue Woche rechnen die Wettermodelle mit einigen Regengüssen besonders im Norden Deutschlands. Schaut man sich allerdings die Niederschlagsmengen an, so sind diese verschwindend gering. Meist fällt weniger als ein Liter Regen pro Quadratmeter und das dann auch nur lokal. Summiert man die Mengen bis zum kommenden Montag auf, kommen gerade einmal 13 Liter in Küstennähe, im Tiefland zwischen 5 und 8 Litern vom Himmel - wohlgemerkt innerhalb von 5 Tagen. Das ist wahrlich nicht viel. Insgesamt bleibt es damit weiterhin relativ trocken.
Im Südwesten und Süden kommt fast gar kein Regen vom Himmel. Allenfalls örtliche Gewitterschauer südlich der Donau haben etwas Nässe im Gepäck. Um Wälder, Wiesen und Felder mit ausreichend Feuchtigkeit zu versorgen, ist das allerdings etwas dürftig, betont wetter.net.
Im Südwesten und Süden kommt fast gar kein Regen vom Himmel. Allenfalls örtliche Gewitterschauer südlich der Donau haben etwas Nässe im Gepäck. Um Wälder, Wiesen und Felder mit ausreichend Feuchtigkeit zu versorgen, ist das allerdings etwas dürftig, betont wetter.net.