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Auf seiner Zugbahn nach Nordosten hält das Ungeheuer jedoch mit seinem Zentrum etwas mehr Abstand zur japanischen Ostküste als ursprünglich berechnet. Dennoch muss man in Tokyo zwischen Sonntag und Montag und während des Montags mit starken Böen und kräftigen Regengüssen rechnen. Die Auswirkungen von Phanfone sind aber voraussichtlich weniger stark, die Wellenhöhe an der Küste ist niedriger als bislang erwartet. Die vorgelagerten Inseln bekommen den meisten Sturm und Regen ab. Das Team von wetter.net behält für Sie die Situation im Auge.