Mit mehr Sonnenschein und steigenden Temperaturen nimmt allerdings die Belastung durch Spitzwegerich-, Sauerampfer- und Gräserpollen sowie Brennnesselpollen in der Luft in den nächsten Tagen langsam aber stetig wieder zu, warnt das Team von wetter.net. Lediglich in Alpennähe bleiben die Mengen an Pollen bedingt durch Schauer und Gewitter vorerst niedriger als im restlichen Land.
Gesündere und weitaus pollenärmere Luft erwartet uns auf den Inseln über dem Meer sowie in höheren Mittelgebirgsregionen. Im Hochgebirge herrscht kein Pollenflug, hier können Allergiker wirklich durchatmen.
Autor
Udo Baum, Diplom-Geograf und Meteorologe
30. Juni 2014·00:00 Uhr
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