Sturmtief Benjamin macht sich mit zum Teil kräftigem Regen und schweren Sturmböen über Deutschland breit. In höheren Lagen schneit es, wobei Schneeverwehungen drohen. Bis zum Abend sinkt die Schneefallgrenze auf etwa 400 Meter.
Die Wetteraussichten:
Am Mittwoch fällt zwischen der Ostsee und dem Süden zum Teil ergiebiger Schnee, nur an der unteren Oder und in Brandenburg überwiegt noch meist die flüssige Phase. Im Stau der Alpen und des Erzgebirges kommen teilweise sehr große Mengen Neuschnee runter. In Verbindung mit einem noch starken, teils stürmischen Wind drohen weiterhin Schneeverwehungen. Zwischen Niederrhein und Holstein gibt es zeitweise etwas Sonnenschein. Es werden minus 3 Grad an den Alpen und 5 Grad im Nordwesten erwartet. Am Donnerstag wird es noch etwas kälter, minus 3 bis 4 Grad werden erreicht. Dabei schneit es vor allem zwischen Brandenburg, Sachsen, Thüringen und dem Süden, zum Teil auch kräftig. Der Nordwesten profitiert von freundlichem Wetter. Am Freitag stellt sich eine Luftmassengrenze über unserem Land ein. Von Norden her breitet sich in 3 bis 8 Grad milder Luft Regen aus, der zum Abend auch die Mittelgebirge erfasst. Im Süden bleibt es noch winterlich mit Werten zwischen minus 4 und 1 Grad und Schneefällen. Der Samstag verläuft zwischen dem Westen, Norden und Osten regnerisch bei starkem, teils stürmischem Wind. Im Süden gibt es Schneeregen oder Schnee, abends aber immer öfter Regen. Minus 1 Grad an den Alpen stehen 8 Grad an Niederrhein und Ems gegenüber. Auch der Sonntag bringt jede Menge Regen, nur in den Alpen, im Schwarzwald und im Bayerischen Wald noch Schnee. Es werden 0 bis 10 Grad erwartet. Auch die neue Woche startet bei 0 bis 10 Grad oft nass und trüb. Der Nordosten gerät hingegen unter den Einfluss trockenerer Luft und somit sonnigen Abschnitten. Am Dienstag zieht wiederholt ein Regengebiet bei 1 bis 9 Grad durch.
