Der Regen in Kalifornien bricht Rekorde. In den vergangen Tagen regnete es in Kalifornien so ergiebig wie Jahre nicht mehr. Aufgrund von Überschwemmungen und Schlammlawinen wurde der Pacific Coast Highway am Wochenende zeitweise gesperrt. Gleichzeitig sorgten Sturmböen für erhebliche Schäden im US-Bundesstaat an der Westküste.
Auch die brisante Lage am Oroville-Staudamm verschärft sich durch weitere Regenfälle wieder zunehmend. Kalifornien hat daraufhin sogar den Notstand ausgerufen. Bis zu 200.000 Bewohner wurden bislang evakuiert. Denn die Anlage steht aufgrund eines beschädigten Abflusskanals kurz vor dem Zusammenbruch.
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Redaktion von wetter.net
20. Februar 2017·00:00 Uhr
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