Im Süden Frankreichs gab es gestern in der Gegend um Montpellier am Mittelmeer extrem heftige Gewitter. In kurzer Zeit sollen bis zu 150 Liter Regen pro Quadratmeter gefallen sein. Dies sorgte für Überschwemmungen und Erdrutsche. Auch Keller liefen voll und auf den Straßen stand das Wasser bis zu einen halben Meter hoch. Zudem wurde der Zugverkehr in der ganzen Region dadurch beeinträchtigt.
Besonders tragisch ist der Tod zweier Menschen bei diesen Unwettern. Ein älteres Ehepaar sei mit dem Auto in Montpellier unterwegs gewesen. Dann soll das Auto nach Medienberichten vom Hochwasser fortgerissen worden und eine Böschung hinabgestürzt sein.
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Redaktion von wetter.net
24. August 2015·00:00 Uhr
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