Das Hoch entwickelt sich zu einem echten Dauerbrenner und hält sich mittlerweile schon seit über einer Woche. Von Italien über das östliche Mittelmeer und Südosteuropa bis nach Russland gibt es somit jede Menge Sonnenschein. Rund um das Mittelmeer ist es aufgrund der Temperaturen bis 27 Grad spätsommerlich, in Russland eher herbstlich-golden.
Besonders über dem osteuropäischen Festland muss zunehmend aber mit Nebel gerechnet werden. Der sinkende Sonnenstand ist dafür verantwortlich, dass unter dem Einfluss von Hoch Nikolai die Sonne tagsüber den Nebel nicht mehr hinreichend auflösen kann. Und so werden in den kommenden Tagen die Nebelgebiete im Westen Russlands größer werden.
Wie geht es mit Hoch Nikolai weiter? Der hohe Luftdruck schwächt sich in der neuen Woche etwas ab, das Hoch an sich verschwindet aber nicht. Somit bleibt es zumindest bis zur Wochenmitte zwischen Russland und dem östlichen Mittelmeer - abgesehen von Nebelfeldern - freundlich und trocken.
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Redaktion von wetter.net
10. Oktober 2014·00:00 Uhr
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