Im Gegensatz zu den Vortagen erwarten uns am Sonntag endlich mal wieder wesentlich mehr Lichtblicke. In den Morgen- und Vormittagsstunden kann es allerdings vor allem in den Mittelgebirgstälern und im Süden stellenweise noch länger neblig-trüb sein. Wer zeitig zu Touren aufbrechen möchte, sollte dann besser die höheren Lagen aufsuchen, wo sich weitestgehend die Sonne durchsetzt. Spätestens ab den Mittagsstunden wird es aber auch in den Niederungen immer freundlicher; dort gibt die Sonne ihr Bestes und löst den Nebel größtenteils auf. Nachmittags herrscht dann zwischen Ostfriesland, dem Westen sowie der Mitte und den Alpen ein Mix aus Sonnenschein und meist lockeren Wolken - genau richtig, um einen Spaziergang, eine Radtour oder eine Wanderung zu unternehmen und den Herbst mal von seiner schönen Seite zu genießen.
Nördlich und östlich der Elbe sieht es nicht ganz so freundlich aus. Hier halten sich Wolken und Hochnebel meist auch in der zweiten Tageshälfte, größere Lichtblicke gibt es nur gelegentlich. Dementsprechend verhalten sich auch die Temperaturen. 11 Grad in Vorpommern stehen bis zu 21 Grad am Oberrhein gegenüber.
Zu Beginn der neuen Woche wendet sich übrigens dann das Blatt. Der Osten und Süden profitieren nach Nebelauflösung von sonnigen Abschnitten, während im Westen ein Wolkenband mit vereinzelten Schauern aufzieht.
Autor
Franziska Polak, Diplom-Geografin und Meteorologin
14. Oktober 2016·00:00 Uhr
1 Min. Lesezeit
ohne Kategorieohne Kategorie
Kein Bild verfügbar