Höhenwirbel sind nie ganz ungefährlich. Sie lassen sich einerseits schwer vorhersagen, andererseits entwickeln sie eine gewisse Eigendynamik, die zu extremen Wetterereignissen führen kann. Diesmal hat es die Region zwischen Ostalpen, Balkan und Adria getroffen. Hier hat sich Tief Angelika mittlerweile eingenistet und bringt dort anhaltenden Starkregen. So fielen zwischen 20 Uhr gestern Abend und 8 Uhr heute morgen in Kötschach-Mauthen (Österreich) 64 Liter Regen pro Quadratmeter, in Celje (Slowenien) 57 Liter, in Zadar (Kroatien) 54 Liter, in Preitenegg 46 Liter, in Villacheralpe (beides Österreich) 45 Liter und in Vojsko (Slowenien) 42 Liter.
Bis morgen werden die Regenfälle rund um den Balkan und im Osten Österreichs anhalten und weiter große Regenmengen bringen. Stellenweise ist mit Überflutungen und auch Erdrutschen zu rechnen, betont wetter.net.
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Redaktion von wetter.net
01. September 2014·00:00 Uhr
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