Zunächst ist am Freitag erst mal nur der äußerste Westen und Nordwesten von kräftigen Windböen betroffen. In höheren Lagen und an der Nordsee kann es allerdings zeitweise stürmisch werden. Im Laufe der Nacht zum Samstag intensiviert sich dann der Wind. Sturmböen im Norden und Westen sind dann bis ins Flachland zu erwarten. Auch im Schwarzwald und im Bereich der Mittelgebirge wird es am Samstag sehr ungemütlich. Dazu kommt jede Menge Regen vom Himmel.
In der Nacht zum Montag erreicht dann ein neues Sturmfeld den Südwesten und Süden unseres Landes. Windgeschwindigkeiten über 110 Kilometer pro Stunde werden dabei simuliert. Im Laufe des Montags flaut der Wind etwas ab, ruhig wird es allerdings nicht. Auch der Dienstag, so der aktuelle Wettertrend, dürfte ziemlich windig und weiterhin regnerisch werden.
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Redaktion von wetter.net
29. Januar 2017·00:00 Uhr
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