
Sturmfluten kennt man meist von der Nordsee, da diese durch die Gezeiten oft sehr verstärkt werden. An der Ostsee kann allein der kräftige Wind für Überschwemmungen sorgen.
So auch in der vergangenen Nacht: Der Nordwind mit Stärke 4 bis 6 auf der Beaufortskala drückte das Meerwasser in die Buchten sowie über Straßen und Wege. Der Wasserstand war in den betroffenen Regionen etwa einen Meter höher als üblich.