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Über unseren Köpfen tobt derzeit ein Kampf zwischen Altweibersommer und Herbst. Im Norden Europas sind herbstliche Sturmtiefs unterwegs, während im Süden stabiler Hochdruck vorherrschend ist. Hoch Otto ist dabei recht hartnäckig und beschert der Südhälfte Deutschlands bis zum Wochenende viel Sonnenschein.
Im Norden Deutschlands ist es aktuell durch den Ex-Tropensturm Karl ziemlich windig. So schnell ist hier keine Änderung in Sicht, denn vom Atlantik nähert sich bereits das nächste Sturmtief namens Walpurga. Daher ist es morgen im Nordwesten ungemütlich mit Schauern, Wolken und stürmischen Böen. Unmittelbar an der Küste können Sturmböen auftreten.
Zum Wochenende scheint der Tiefdruckeinfluss dann die Regie zu übernehmen und sorgt auch im Süden Deutschlands für wechselhafteres Wetter. Aber schon am Montag, pünktlich zum Feiertag, setzt sich wohl überall die Sonne durch.
Im Norden Deutschlands ist es aktuell durch den Ex-Tropensturm Karl ziemlich windig. So schnell ist hier keine Änderung in Sicht, denn vom Atlantik nähert sich bereits das nächste Sturmtief namens Walpurga. Daher ist es morgen im Nordwesten ungemütlich mit Schauern, Wolken und stürmischen Böen. Unmittelbar an der Küste können Sturmböen auftreten.
Zum Wochenende scheint der Tiefdruckeinfluss dann die Regie zu übernehmen und sorgt auch im Süden Deutschlands für wechselhafteres Wetter. Aber schon am Montag, pünktlich zum Feiertag, setzt sich wohl überall die Sonne durch.