Genau vor einem Jahr erreichte der Taifun Dujuan die Ostküste Taiwans. Er brachte Böen bis 240 Kilometer in der Stunde mit sich. Neben Taiwan verwüstete er auch den Osten Chinas und die japanischen Ryukyu Inseln. Die Schäden beliefen sich aus etwa 600 Millionen US-Dollar. Vor kurzem wüteten dann die Wirbelstürme Meranti und Malakas in der Region.
Nun trifft schon der nächste Taifun die Insel vor dem chinesischen Festland. Megi bringt Sturmböen um 160 Stundenkilometer sowie Regenmengen bis 500 Liter auf den Quadratmeter mit. Überflutungen und Erdrutsche sind dabei zu erwarten, besonders da die Böden von Super-Taifun Meranti und dem nachfolgenden Malakas vor einigen Tagen mehr als gesättigt sind.
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Redaktion von wetter.net
26. September 2016·00:00 Uhr
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