Anfang der Woche zog der Taifun schon über den Norden der Philippinen und östlich an Taiwan vorbei Richtung Japan. Auf der japanischen Insel Ishigakijima wurde dabei sogar eine Böe von 255 km/h gemessen! Außerdem gab es zahlreiche Überschwemmungen und Erdrutsche aufgrund der gewaltigen Regenmengen. Am gestrigen Donnerstag erreichte Goni dann das ostasiatische Festland.
Der Taifun brachte Regenfälle zwischen 50 und 100 Liter pro Quadratmeter. In Wladiwostok wurde von Überschwemmungen sowie Straßenbehinderungen durch umgestürzte Bäume berichtet. Bei seinem weiteren Weg über Land wird sich Goni jedoch immer weiter abschwächen. Es wird noch stärkere Regenfälle durch ihn geben, aber ohne die Gefahr vor Überschwemmungen.
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Redaktion von wetter.net
28. August 2015·00:00 Uhr
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