Derzeit fegt das Ungeheuer mit 135 km/h und Böen bis 160 km/h über den aufgepeitschten Pazifik. Dabei türmt Halola rund 8 bis 9 Meter hohe Wellen auf. Bis Sonntagfrüh wird der Taifun jedoch deutlich schwächer. Mit Windgeschwindigkeiten von 100 km/h und Orkanböen bis 125 km/h erfasst Halola den äußersten Südwesten der südlichsten japanischen Insel Kyushu. Sowohl Orkanböen als auch sintflutartige Regenfälle drohen. Da die Berechnungen aber nur auf einen Streifschuss hindeuten und die betroffene Bevölkerung rechtzeitig informiert sein sollte, bleibt zu hoffen, dass alles glimpflich vonstattengeht.
An den Folgetagen wandert Halola vor der Westküste nordostwärts und verliert rasch weiter an Kraft. Gleichzeitig erhöht der Tropensturm seine Bewegungsgeschwindigkeit erheblich, was typisch für sein Endstadium ist, betont wetter.net.
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Redaktion von wetter.net
24. Juli 2015·00:00 Uhr
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