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Der Freitag ebnet einer ersten hochsommerlichen Hitzewelle den Weg. Schönheitsfehler ist Schleswig-Holstein, wo sich Regenwolken tummeln. Im größten Teil des Landes lacht jedoch die Sonne von einem gering bewölkten oder wolkenlosen Himmel. Über dem Südwesten zeugen einige dünne Schleierwolken von dem massiven Transport feuchterer und sehr viel wärmerer Luft aus südlichen Gefilden. Dabei bleibt es aber trocken. Die Höchstwerte reichen von 18 Grad auf den Inseln und unter Regenwolken im nördlichen Schleswig-Holstein bis 29 Grad im Südwesten. Der Wind weht schwach um Süd, in Nordseenähe in Böen frisch aus Südwest bis West.
Morgen werden bereits 23 bis 34 Grad erzielt, nur auf den Inseln bleibt es mit 18 bis 22 Grad kühler. Nachmittags erfassen hohe Wolken den Nordwesten und äußersten Westen und schwächen die Sonnenkraft ein wenig. Die Luft wird feuchter, vereinzelt zum Abend hin schwül. Das Gewitterrisiko ist noch gering.
Morgen werden bereits 23 bis 34 Grad erzielt, nur auf den Inseln bleibt es mit 18 bis 22 Grad kühler. Nachmittags erfassen hohe Wolken den Nordwesten und äußersten Westen und schwächen die Sonnenkraft ein wenig. Die Luft wird feuchter, vereinzelt zum Abend hin schwül. Das Gewitterrisiko ist noch gering.