Langschläfer freuen sich vermutlich auf die Umstellung zu Winterzeit am kommenden Sonntag. Denn die Uhren werden in den Frühstunden von drei auf zwei Uhr zurückgedreht. Diese harmlose Umstellung um nur eine Stunde gleicht jedoch einem kleinen Jetlag und bringt die innere Uhr aus dem Gleichgewicht. Die meisten Menschen haben sich nach wenigen Tagen daran gewöhnt. Doch gerade für ältere Menschen, Kinder und Personen mit Schlafstörungen dauert die Umstellung auf die neue Zeit oft länger.
Bewegung im Freien hilft dabei die Schlafproblematik durch die Zeitumstellung zu umgehen. Denn Lichtmangel fördert die Produktion von Melatonin, dem Schlafhormon. Mit einer ordentlichen Portion Tageslicht, zum Beispiel in der Mittagspause, passt sich der Körper somit leichter an die Winterzeit an. Gut, dass sich die Sonne zu Beginn der neuen Woche nach Nebelauflösung öfters zeigen wird.
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Redaktion von wetter.net
20. Oktober 2015·00:00 Uhr
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