Der Monsun ist eine großräumige Luftzirkulation, die abhängig von der unterschiedlichen Erwärmung von Meer und Landmassen ist. Von Juni bis Ende September werden feuchte ozeanische Luftmassen durch den Passatwind nach Indien gelenkt. Dadurch regnet es dann in Süd- und Südostasien wochenlang.
Am Wochenende kam es bei Gewittern im Monsunregen zu einem tragischen Unglück. Insgesamt 34 Menschen wurden von Blitzeinschlägen getötet. Dies geschah nach Medienberichten in den Bundesstaaten Andhra Pradesh und Odisha im Südosten Indiens. Bei den Opfern handelt es sich wohl um Bauern und Obdachlose, die sich im Freien aufhielten
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Redaktion von wetter.net
08. September 2015·00:00 Uhr
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